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5.12.2011 von Marco Pastuschka.
Ein chronologischer Ablauf der Bilder in diesem Video zeigt nochmal sehr anschaulich die Demontage der Mühle im Wiesedermeer.
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12.7.2011 von Marco Pastuschka.
Was ist in der Zwischenzeit passiert, ganz einfach, der Arbeitskreis kümmert sich weiter um ein geeigneten Standort,
um die Mühle wieder aufbauen zu können. Da die Suche Zeit in Anspruch nimmt, wurden die Teile der Mühle verbessert eingelagert. Dieses sollte schon früher durchgeführt werden, aber es war nicht immer einfach die Helfer terminlich unter einen Hut zu bekommen. Was genau wurde gemacht? Alle Teile wurden mit Hilfe eines Gabelstaplers aus der Halle befördert, um sie danach wieder geordnet hinein zu stellen. Geachtet wurde vor allem auf Teile, die sich nicht verziehen dürfen. Diese sind jetzt besser abgelegt als vorher. Die Kleinteile sind komplett in die geschlossene Halle gefahren worden und somit unter Verschluss.
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18.6.2011 von Marco Pastuschka.
Aus einem kalendarischen Anlass heraus können wir einen kleinen Bericht zum “Deutschen Mühlentag” am Pfingstmontag nachreichen. Damit es zu keiner Verwirrung kommt, dieser Tag ersetzt nicht das schon in einem anderen Artikel angesprochene “Mühlenfest”.
Auf dem Mühlentag gab es die Möglichkeit, die Teile zu besichtigen. Falls Fragen hierzu auftauchten standen Klaus und Marco zur Seite, die mit Hilfe einer Mühlenskizze alle Teile im Detail erklärten.
Wie das Bild zeigt kamen viele interessierte Leute, die die Mühlenteile unter die Lupe nahmen. Hier stehen die Leute vor der Flügelwelle - der grüne Teil ist der Wellkopf, in dem später wieder die Flügel befestigt werden.
Unsere Arbeitskreismitglieder bei der Befeuerung bzw. Bedienung der Kochstelle und anschließender Essensausgabe.
Anhand das selbstgebauten Grills ist zu erkennen, dass dieses Eingespielte TEAM dieses nicht zum ersten Mal machte.
Die Zahlreichen Besucher erfreuten sich sehr über diesen Service.
Neben dem Essen gab es natürlich auch die Möglichkeit, mit Getränken & Kuchen lustige Runden zu bilden, wie dieses Bild zeigt.
Gute Laune und Spaß an der Sache, das war das Ziel.
Dieses war auch in der Zeitung bei anderen Mühlen zu berichten. Hier der Ausschnitt des Presseartikels über Wiesedermeer.
Auch für kleine und größere Spielkinder war eine tolle Idee vorbereitet und tadellos umgesetzt worden. Das altbekannte “Mühle” Spiel erfreute sich großer Beliebtheit.
Abschließend kann man sagen, der Tag hat wohl allen Besuchern Freude bereitet und das Wetter hat auch mal wieder mitgespielt.
Einen Dank muss ich zum Schluss wieder an alle Helferlein zollen, denn “viele Hände, wenig Arbeit” war auch hier wieder der Fall.
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5.6.2011 von Marco Pastuschka.
Was ist bekanntlich sehr wichtig für Aktivitäten im Freien, richtig das Wetter sollte gut sein. Naja und das war sogar sehr gut einschließlich Wind. Was zusätzlich der Dorfgemeinschaft von Heinz Drost und Holger Krahe geboten wurde, war sehr beeindruckend und wirklich toll. Vielen Dank an alle, die Wissenswertes über die einzelnen Mühlen und deren Aufgaben sowie den heutigen Konzepten um die Mühlen herum erzählt haben.
Sicherlich kann dieser Artikel nicht ansatzweise alles wiedergeben, aber ich versuche einfach mal ein kleines Resümee zu ziehen.
Die Ankunft in Accum wurde mit drehenden Flügeln schon sehr nett inszeniert, der Wind hatte eine gute Stärke, aber er war nicht störend bei den anschließenden Führungen. Heinz Drost begrüßte alle Anwesenden, teilte nochmals kurz den Tagesablauf mit und trennte den Tross in zwei Gruppen auf. Dann ging es unter der Führung von Heinz und Holger aufs Gelände. Es wurde die Mühlenscheune, das Backhaus und natürlich die Mühle gezeigt. Ein Gang auf die Galerie durfte nicht fehlen genauso wie der Tee, der im Anschluss in der Scheune gereicht wurde.
Auch die Ankunft in der Oberahmer Peldemühle in Neustadtgödens wurde mit drehenden Flügeln begleitet.
Die Besonderheit dieser Mühle in unserer Exkursion war die doppelte Windrose des Baudenkmals. Alle Achtung was schon an Arbeit und Geld in den zweistöckigen Galerieholländer investiert wurde und noch werden muss. Das sogenannte “I”-Tüpfelchen war für uns Besucher in der Kappe zu erleben - wer kann schon sagen, dass er mit einer Kurbel die riesige Kappe mit Muskelkraft aus dem Wind gedreht hat und anschließend die Arbeit der doppelten Windrose erleben durfte. Alles mit super Aussicht inklusive.
Kleine Anekdote: Warum hier eine Katze den Bremsbalken ziert, statt wie später bei uns ein Fuchs, können Sie hier auf den Seiten der “Friesischen Mühlenstraße” nachlesen.
Weiter ging es mit der Besichtigung des wohl am baulich ähnlichsten Bauwerk in Bezug auf unserer zerlegten Mühle, die Wedelfelder Wasserschöpfmühle ebenfalls in Neustadtgödens. Hier konnten alle Teilnehmer die Dimensionen einer Erdholländermühle selbst erleben. Die Mühle hat hier nur eine anderen Aufgabe: das Wasser 0,7m hoch befördern. Wer hier ein Mahlstein sucht wird zwei archimedische Schrauben aus Holz finden, die eine Fördermenge von ca. 20m³/min haben. Reichlich viel Wasser wird da bewegt, allerdings nur noch zur Demonstration.
Der nächste Punkt der Exkursion war eine der höchsten Mühlen überhaupt, die
fünfstöckige Vareler Galerieholländerwindmühle. Auch hier wurde die Geschichte an die Besucher vermittelt und das Museumkonzept, welches um die Mühle gestrickt wurde, erläutert. Hier gab es soviel zu sehen, das man es einfach selbst gesehen haben muss. Wir haben versucht, uns beim Besuch auf den Mühlenaspekt zu beschränken, welches dem Einen oder Anderen sicher schwer gefallen ist. Auch hier war der Höhepunkt der Aufstieg in die 30m hohe Kappe bzw. der Rundgang auf der Galerie. Da auch an dieser Mühle Reparaturen durchgeführt wurden, war der Blick in die Umgebung in der Kappe möglich und ist einfach nicht zu beschreiben. Einfach Toll!
Die letzte Mühle, die besichtigt wurde, war die Mühle in Ruttel-Neuenburg. Wer hier mal mit dem Fahrrad oder einfach nur so eine Pause machen will, ist hier gut aufgehoben, Kuchen satt, von der Auswahl nicht zu reden: es gab so viele Geschmacksrichtungen, dass die nette Bedienung einen Zettel brauchte um alles vorzutragen. Tee & Kaffee ist selbstverständlich. Warum waren wir hier, achso ja, da war ja noch die Mühle, leider kam es mir so vor als hätten die vielen Kuchenstücke in den Bäuchen die Aufmerksamkeit und Aufnahme von Informationen etwas reduziert, es kann aber auch sein, das es
ein langer Tag bis dahin war. Das Konzept dieser Mühle ist nicht beschränkt auf die Produktion von Mehl (für die vielen Kuchen), sondern auch auf Futtermittel und nicht zu vergessen den Betrieb der Gattersäge. Hier kam es nochmal zu ganz anderen Fragen, die aber auch wie bei den anderen Müllern sehr fachkundig beantwortet wurden. Ein Gang auf die Galerie und das Drehen der Jalousie-Flügel rundete die Führung ab.
Ein gelungener Tag neigte sich dem Ende zu… mit der Heimfahrt.
Gruppenfoto mit allen Beteiligten
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24.5.2011 von Marco Pastuschka.
zwar in Einzelteilen, aber das war ja auch so geplant. Am Di. sind die zwei letzten LKWs mit Teilen der Mühle aus München in Wiesedermeer angekommen. Diese wurden wieder von fleißigen Helferlein abgeladen und gut verstaut (Siehe Presseartikel).
Unsere Bürgermeisterin Karin Emmelmann sowie Mühlenbauer Henno Böök und ein Mitarbeiter seines Teams kamen, um sich der korrekten Einlagerung zu überzeugen.
Das erste wichtige Ziel ist erreicht, die Mühle ist zurück. Dieser Punkt wurde auch schon im Arbeitskreistreffen besprochen und soll mit einem Fest in naher Zukunft gefeiert werden. Die ansässigen Vereine sind auch schon mit ins Boot gezogen worden. Wann das Fest stattfinden wird, steht bis jetzt noch aus, da die Einlagerung alle organisatorischen Ressourcen aufgefressen hat. Wir werden hier weiter Berichten.
Der nächste wichtige Punkt kann jetzt vom Arbeitskreis in angriff genommen werden, finden eines geeigneten Standorts für den Wiederaufbau.
Das Bild wird es so nicht mehr geben, ein Modell der Mühle im Deutschen Museum. Da stellt sich die Frage, ob das Modell auch mit umgebaut wird?
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17.5.2011 von Marco Pastuschka.
Unser Ortsvorsteher kommt mit Schlüsseln der Mühle im Gepäck aus München wieder. Da Klaus sowieso vor hatte sich ein Bild der Lage in München zu machen, ist das jetzt ein schöner Anlass zu
berichten. Das offizielle Ende des Abbaus, welches vom Mühlenbauer Henno Böök gegen 17 Uhr bekanntgegeben wurde, gab den Anlass zur Übergabe der Schlüssel vom stellvertretenden Leiter des Deutschen Museums Stephan Dietrich. (Siehe Presseartikel)
Das Mühlenbauer Team macht sich Ende der Woche auf die Heimreise und schickt die letzten Teile mit zwei weiteren LKWs auf die Reise Richtung Wiesedermeer. Auch diese Teile wird der Arbeitskreis erwartungsvoll entgegennehmen und sorgfältig einlagern. Weiterer Platz zum Einlagern ist schon geschaffen worden.
Hoffen wir, dass Klaus seinen Schlüsselbund jetzt auch noch in die Tasche bekommt, denn er hatte aus München berichtet, dass diese doch recht groß seien. Er wird das schon schaffen…
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13.5.2011 von Marco Pastuschka.
So schnell kann es gehen, die ersten Mühlenteile sind am Mittwoch Nachmittag in Wiesedermeer eingetroffen.
Ein riesen “Dankeschön” an Alle, die beim Abladen der Teile geholfen, uns die Hilfsmittel (z.B. den Gabelstapler) zur Verfügung gestellt und die Einlagerung generell ermöglicht haben.
Da es zum Zeitpunktes des Abladens unserer Arbeitskreisleiterin aus Beruflichen Gründen nicht möglich war anwesend zu sein, hat stellvertretend unser Ortsvorsteher die organisatorischen Sachen in die Hand genommen.
Wie heute in der Zeitung berichtet wurde (Presseartikel hier), sind wohl schon nächste Woche Mittwoch weitere Teile zu erwarten. Der Abbau der Mühle läuft viel schneller als es zu erwarten war.
Damit die nächsten Teile allerdings weiter eingelagert werden können, bitte ich auch auf diesem Wege, dass sich Alle Arbeitskreismitglieder, die am Wochenende für einen Arbeitseinsatz Zeit haben, sich bei unserem Ortsvorsteher zu melden.
D A N K E
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9.5.2011 von Marco Pastuschka.
Das Projekt “Wi halen uns Möhlen torügg!” wird konkreter, denn die Firma Böök, genauer Henno Böök mit zwei Mitarbeitern sind am 2.05.2011 in die bayrische Landeshauptstadt gefahren um den “Abbau der Mühle” in Angriff zu nehmen.
Nachdem jetzt schon drei Tage daran gearbeitet wurde, stellt sich wohl immer mehr heraus, dass der Abbau sich leichter gestaltet als geplant. Nach einigen Telefonaten in Richtung München, unter anderem mit Herrn Allwang aus dem Museum, ist am Mittwoch, den 11. Mai schon mit Teilen der Mühle in Wiesedermeer zu rechnen.
Der Arbeitskreis wird weiter am Ball bleiben, und wer möchte, kann sich auf dem “Blog des deutschen Museums” ein paar Impressionen holen, denn dort sind schon einige Bilder des Abbaus zu sehen.
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3.5.2011 von Marco Pastuschka.
Wie auf dem letzten Arbeitskreistreffen beschlossen, findet heute den 3. Mai kein Arbeitskreistreffen statt, da dieses umgewandelt wird in eine
Mühlenexkursion am 29.05.2011.
Momentan wird dieses durch den Arbeitskreis weiter ausgearbeitet. Die Planungsphase beinhaltet:
WICHTIG: Verbindliche Anmeldungen und Kostenbeitrag (16,00 €) bitte bis zum 24.Mai 2011 an Klaus Zimmermann
! ! ! Stand dieser Tour ist 15.05.2011 Veränderungen möglich ! ! !
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3.5.2011 von Marco Pastuschka.
Die weitere Arbeit bestand darin, wie das Bild elf zeigt, eine weitere Achteckseite von Reet zu befreien. Ebenfalls ist das Mauerwerk scheinbar komplett abgebrochen, da man unten durch die Mühle durchgucken kann.
In Bild zwölf wurden die noch unangetasteten Achteckseiten gleichzeitig vom Reet befreit sowie die Unterkonstruktion entfernt. Bei dem Neuaufbau in München wurde dann neues Reet für die Achteckseiten sowie für die Kappe verwendet. Auch die abgebrochenen Steine wurden nicht wieder benutzt, sondern auf neue zurückgegriffen.
Einen freien Blick auf das Ständerwerk erlaubt das Bild dreizehn, hier ist die komplette Unterkonstruktion des Reets entfernt. Einzig die tragenden Teile der Holzkonstruktion kann man hier bewundern. Ein Ständerwerk einer Mühle sieht einfach anders aus als das gewohntere Bild eines Gulfständerwerkes.
Vielleicht sollte man hier respektvollerweise erwähnen, dass die Personen absolut “schwindelfrei” sein sollten, wie man auf dem Bild sehen kann.
Das Bild vierzehn zeigt das Ständerwerk der Mühle nochmals von einer anderen Seite.
Hier ist schon einer der acht Hauptständer demontiert worden.
Auch das Bild fünfzehn zeigt nochmals die Demontage eines der Hauptständer.
Weiter sind hier auch schon die Stützkreuze, die als Versteifung dienen, abgebaut.
Die Aufgabe ist vollbracht, die Mühle wurde in ihre Einzelteile zerlegt und zum Abtransport fertig gemacht. Wie schon erwähnt, werden wir die in Bild sechzehn abgebildeten Personen noch zuordnen. Momentan ist es noch nicht möglich die Namen anzugeben.
Stehend links:
Sitzend oben von links:
Sitzend unten von links:
Der Wiesedermeerer Arbeitskreis Mühle bedankt sich sehr herzlich für die Bilder mit dem Kenzeichen *1, die von der Familie Böök übergeben und zur Bearbeitung bereitgestellt wurden.
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